Wir stellen vor: Ronald Vos

Es wird Zeit ein bisschen mehr über uns selbst zu erzählen.

Heute stellen wir Ihnen Ronald vor. Er ist seit über 10 Jahren als Chief Technology Officer tätig und erzählt ein wenig mehr über sich.

 

Ich bin CTO (Chief Technology Officer), wobei sich meine Rolle hauptsächlich um das Produktmanagement dreht. Ich beobachte neue Entwicklungen auf dem Markt, berate mich mit bestehenden Kunden und bin bei neuen Funktionen an der Einführung beteiligt und prüfe die ersten Ergebnisse mit unseren Teams. Auf diese Weise gewährleisten wir ein innovatives Produkt, das mit unseren Kunden wächst.

 

Seit Juni 2012 bin ich bei Logis.P tätig. 10 Jahre also schon. Ich begann dort als Softwareentwickler, zunächst als einziger Programmierer zusammen mit dem damaligen Direktor. Im Laufe der Jahre hatte ich viele verschiedene Rollen: Teamleiter, Projektleiter, Softwarearchitekt, Datenschutzbeauftragter und jetzt CTO.

 

Im Laufe der Jahre habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Produkte herzustellen, die gut in die Praxis passen und auch tatsächlich genutzt werden. Als Softwareentwickler war ich zu oft enttäuscht, dass ich etwas geschaffen hatte, das nicht den Erwartungen anderer entsprach, oder dass es zwar die Erwartungen erfüllte, aber aus anderen Gründen nicht die Wirkung hatte, die man sich vorgestellt hatte. Dies ist auf die einfachsten Dinge zurückzuführen, die man nicht erwarten würde. Zum Beispiel gibt es manchmal zu wenig Unterstützung, weil die Menschen nicht in den Prozess einbezogen werden. Aber es kam auch vor, dass wir fanatisch versuchten, ein Problem zu lösen, das es im Nachhinein gar nicht gab.

 

Ein Beispiel ist eine ausgefallene Echtzeit-Wegfindungs-App, die einen Patienten innerhalb eines Krankenhauses von A nach B navigiert. Wir haben jahrelang daran gearbeitet, nur um am Ende die Rückmeldung zu bekommen, dass die Leute sich betrunken fühlen, wenn sie mit der App herumlaufen. Wir glaubten fest daran, dass dies die Lösung sei, aber im Nachhinein waren einige Bilder einer Karte und Textanweisungen viel effektiver! Wir hatten dies auch mit einem blinden Arzt getestet, und er war überzeugt. Der Text wurde auf seinem iPhone vorgelesen. Wir waren total begeistert, weil es so gut funktioniert hat. Es stellte sich dann heraus, dass eine bestimmte App gar nicht wirklich notwendig war. Die endgültige Lösung war ein Text auf dem Ticket, das man bei einem Besuch im Krankenhaus erhält. Die Patienten wussten, wohin sie gehen mussten, ohne dass sie sich dafür anstrengen mussten. Annahmen sind gefährlich.

 

Technische Probleme zu lösen oder zu erleichtern ist meine Stärke, aber es gehört noch so viel mehr dazu, damit etwas ein Erfolg wird. Das Wichtigste ist, dass man sich selbst immer wieder herausfordert und offen für neue Ideen ist. Bleiben Sie immer neugierig. Meine Frau und meine Tochter (jetzt 3 Jahre alt) sind ein wichtiger Teil meines Lebens und haben mir dies bewusst gemacht. Sie kommt aus Spanien und hat mir eine andere Perspektive auf viele Bereiche meines Lebens gegeben. Kulturell hat sie mich unter anderem mit Tapas bereichert und schleppt mich einfach an neue Orte (Gran Canaria), an die ich selbst nie gehen würde. Sie bewegt mich, wenn es nötig ist. Wenn Sie jemals in Madrid sind, rufen Sie mich an, wahrscheinlich bin ich auch dort.

 

Das zweite Element, das meine Perspektive erheblich verändert hat, ist mein Studium, ein EMBA (Executive Master of Business Administration) an der Rotterdam School of Management. Dies habe ich im Dezember 2021 erfolgreich abgeschlossen. Der Grund, warum ich diese Studie in Angriff genommen habe, war, mein Wissen zu erweitern und meinen oben erwähnten Auftrag zu stärken. Als Techniker hatte ich mit Begriffen wie Stakeholder-Management, Behavioral Marketing oder Strategy Mapping nichts zu tun. Finanzmanagement auch nicht; wenn man die beste Lösung will, muss man dafür bezahlen, oder? Die Praxis zeigt das Gegenteil. All diese Faktoren spielen eine Rolle, und ich kann sie in meinen Werkzeugkasten für die Zukunft aufnehmen. Außerdem habe ich durch mein Studium ein Netzwerk aufgebaut, an das ich mich immer wenden kann, wenn ich Hilfe bei den schwierigsten Herausforderungen brauche.

 

Mijn volgende uitdaging wordt een tweede dochter, uitgerekend eind november. De Nederlandse traditie zegt dat je het geslacht en de naam geheim “moet” houden tot de geboortedag. De Spaanse traditie is daarin toch wat eenvoudiger. Haar naam wordt “Olivia”. Dat is makkelijk om alvast de passende kadootjes te kopen 😉

 

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